Auch in Sanktuario wechseln heimlich Gold und Gegenstände den Besitzer. Jetzt gibt es auch in Diablo 3 die ersten Hacker-Opfer.
Auch in Diablo 3 treiben Datendiebe ihr Unwesen. Wie die Website Eurogamer.net berichtet, sind schon jetzt zahlreiche Spieler aus Europa Opfer von Account-Diebstählen geworden. Unklar ist derzeit, wie genau die Hacker an die Zugangsdaten für die Battle.net-Konten gekommen sind.
Zwar stellt Eurogamer.net einige Vermutungen auf, kann diese bislang aber nicht belegen. Auch eine offizielle Stellungnahme vom Spielbetreiber Blizzard steht derzeit noch aus. Wie Eurogamer.net behauptet, sollen auch Spieler mit aktiviertem »Battle.net-Authenticator« betroffen sein. Angeblich wurden deshalb auch am vergangenen Wochenende die Server heruntergefahren, um einem sogenannten »SQL Injection Angriff« entgegenzuwirken.
Wer selbst Unregelmäßigkeiten wie fehlendes Gold oder Gegenstände an seinem Charakter feststellt, sollte den Blizzard-Kundendienst kontaktieren. Sind auch Sie betroffen? Diskutieren Sie in die News-Kommentaren!
Wirklich ernst wird diese Problematik spätestens am 30. Mai. Dann soll das Echtgeld-Auktionshaus für Diablo 3 starten.
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